Mittwoch, 22. November 2017

Wer heilt, hat recht! Naturheilkundliche Therapien beliebt wie nie!

Hamburg (wli) - Die Heilkräfte der Natur stehen immer wieder im Mittelpunkt vielfach kontroverser Standpunkte. In der Öffentlichkeit wie auch in Fachkreisen gewinnen sie seit Jahren stark an Bedeutung, so das Ergebnis einer aktuellen Allensbach-Umfrage. Und das, obwohl bestimmte Gruppierungen nicht müde werden, den Nutzen wirksamer Naturheilmittel und homöopathischer Heilverfahren in Abrede zu stellen. Doch die Bevölkerung glaubt ihnen nicht – und hat dafür gute Gründe.

Weltumspannende Pharmakonzerne investieren jährlich Milliarden in die Entwicklung neuer chemisch-synthetischer und zunehmend auch gentechnisch entwickelter Medikamente. Ihr Ruf nach Millionen teuren klinischen Studien als Wirksamkeitsnachweis ignoriert die praktischen Erfahrungen naturheilkundlicher Behandlungsmethoden. Die Menschen aber lassen sich nicht beirren. Deutlich mehr als die Hälfte aller Deutschen nutzt mittlerweile homöopathische Arzneimittel mehr oder weniger regelmäßig. Sie gelten als gut wirksam und aufgrund ihrer hervorragenden Verträglichkeit auch als unbedenklich. Namhafte Institutionen wie die Veronica Carstens Stiftung unterstützen folgerichtig seit Jahren Forschung und Lehre rund um die Möglichkeiten und Grenzen naturheilkundlicher Therapien.

Wirkung selbst in kleinsten Mengen

Die Wirkung homöopathischer Arzneimittel basiert vor allem auf einer gezielten Stärkung körpereigener Selbstheilungskräfte, ähnlich einer Impfung. Homöopathische Arzneimittel haben sich nicht nur in der ärztlichen Praxis über Jahrzehnte hin bewährt, es liegt auch eine hohe Anzahl an Studien vor, aus denen die Wirksamkeit klar hervorgeht. "Davon wurden mehr als 100 Studien placebo-kontrolliert durchgeführt und entsprechen modernen Standards", so Dr. Markus Wiesenauer, Autor zahlreicher Lehrbücher und einer der wohl renommiertesten Homöopathieärzte Deutschlands. Zu Recht gilt die Natur als wertvollste Fundgrube medizinisch nutzbarer Stoffe, die schon in geringsten Konzentrationen starke Wirkungen entfalten können. Beispiele sind die „herzwirksamen Glycoside“ aus dem Fingerhut, oder bestimmte Stoffe des ebenfalls in der Herzmedizin verwendeten Weißdorns. Diese können selbst in einer analytisch kaum noch nachweisbaren Konzentration die empfindlichen Herzkranzgefäße um mehr als 20 Prozent weiten und so deren Durchblutung fördern.

Die "Schatzkammer der Natur" in Gefahr

Trotz bester Erfahrungen und einer Vielzahl positiver Studien versuchen interessierte Kreise immer wieder, naturheilkundliche Therapien in Verruf zu bringen. Dabei geht es sicherlich auch um wirtschaftliche Interessen. Leidtragende sind nicht nur Patienten, sondern auch kleinere mittelständische Arzneimittelhersteller. Kritiker der Naturheilkunde wird es genauso wie Kritiker chemisch-synthetischer Arzneimittel immer geben. Allerdings sollte nie das Wohl der Patienten vergessen werden, für das grundsätzlich immer gelten muss: "Wer heilt, hat recht!"

(aktuell bis 18.08.2017 - 5253 x aufgerufen)

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