Wer heilt, hat recht! Naturheilkundliche Therapien beliebt wie nie!

Hamburg (wli) - Die Heilkräfte der Natur stehen immer wieder im Mittelpunkt vielfach kontroverser Standpunkte. In der Öffentlichkeit wie auch in Fachkreisen gewinnen sie seit Jahren stark an Bedeutung, so das Ergebnis einer aktuellen Allensbach-Umfrage. Und das, obwohl bestimmte Gruppierungen nicht müde werden, den Nutzen wirksamer Naturheilmittel und homöopathischer Heilverfahren in Abrede zu stellen. Doch die Bevölkerung glaubt ihnen nicht – und hat dafür gute Gründe.

Weltumspannende Pharmakonzerne investieren jährlich Milliarden in die Entwicklung neuer chemisch-synthetischer und zunehmend auch gentechnisch entwickelter Medikamente. Ihr Ruf nach Millionen teuren klinischen Studien als Wirksamkeitsnachweis ignoriert die praktischen Erfahrungen naturheilkundlicher Behandlungsmethoden. Die Menschen aber lassen sich nicht beirren. Deutlich mehr als die Hälfte aller Deutschen nutzt mittlerweile homöopathische Arzneimittel mehr oder weniger regelmäßig. Sie gelten als gut wirksam und aufgrund ihrer hervorragenden Verträglichkeit auch als unbedenklich. Namhafte Institutionen wie die Veronica Carstens Stiftung unterstützen folgerichtig seit Jahren Forschung und Lehre rund um die Möglichkeiten und Grenzen naturheilkundlicher Therapien.

Wirkung selbst in kleinsten Mengen

Die Wirkung homöopathischer Arzneimittel basiert vor allem auf einer gezielten Stärkung körpereigener Selbstheilungskräfte, ähnlich einer Impfung. Homöopathische Arzneimittel haben sich nicht nur in der ärztlichen Praxis über Jahrzehnte hin bewährt, es liegt auch eine hohe Anzahl an Studien vor, aus denen die Wirksamkeit klar hervorgeht. "Davon wurden mehr als 100 Studien placebo-kontrolliert durchgeführt und entsprechen modernen Standards", so Dr. Markus Wiesenauer, Autor zahlreicher Lehrbücher und einer der wohl renommiertesten Homöopathieärzte Deutschlands. Zu Recht gilt die Natur als wertvollste Fundgrube medizinisch nutzbarer Stoffe, die schon in geringsten Konzentrationen starke Wirkungen entfalten können. Beispiele sind die „herzwirksamen Glycoside“ aus dem Fingerhut, oder bestimmte Stoffe des ebenfalls in der Herzmedizin verwendeten Weißdorns. Diese können selbst in einer analytisch kaum noch nachweisbaren Konzentration die empfindlichen Herzkranzgefäße um mehr als 20 Prozent weiten und so deren Durchblutung fördern.

Die "Schatzkammer der Natur" in Gefahr

Trotz bester Erfahrungen und einer Vielzahl positiver Studien versuchen interessierte Kreise immer wieder, naturheilkundliche Therapien in Verruf zu bringen. Dabei geht es sicherlich auch um wirtschaftliche Interessen. Leidtragende sind nicht nur Patienten, sondern auch kleinere mittelständische Arzneimittelhersteller. Kritiker der Naturheilkunde wird es genauso wie Kritiker chemisch-synthetischer Arzneimittel immer geben. Allerdings sollte nie das Wohl der Patienten vergessen werden, für das grundsätzlich immer gelten muss: "Wer heilt, hat recht!"

(aktuell bis 18.08.2017 - 4816 x aufgerufen)

Was gibt es Neues?

"Lebendige Alster" lädt zu einer familienfreundlichen Kanutour ein [... mehr lesen]

Urlaub ohne Eltern: Ferienfreizeiten in den Jugendherbergen [... mehr lesen]

Die Rolling Stones im Stadtpark: CDU will Bedingungen klären [... mehr lesen]

Urbane Mobilität: Hamburg und Daimler AG intensivieren Partnerschaft [... mehr lesen]

Fußgängerbrücke zwischen Goldbekplatz und Dorotheenstraße bald Realität? [... mehr lesen]

REWE Family am 22. Juli 2007: 10.000 € wurden als Spende übergeben [... mehr lesen]

Urlauberkolonnen überall: ADAC-Stauprognose für 28. bis 30.07.2017 [... mehr lesen]

Festnahme eines Syrers nach Handtaschenraub in der Ritterstraße [... mehr lesen]

Pflanzenrettung statt Mülltonne: Zweite Chance für Pflanzen [... mehr lesen]

Rund 600 Veranstaltungen mit 10.000 Terminen: Ferienpass 2017 ist da! [... mehr lesen]

Häfft 17/18 - aufgeräumter planen in der Schule - 5 Sets gewinnen [... mehr lesen]

Jugendgruppe aus Südkorea bis 31. Juli 2017 in Wandsbek zu Gast [... mehr lesen]

Kostenlose Impfung für Kinder und Erwachsene in Wandsbek am 2.08.2017 [... mehr lesen]

Impfen für Kinder / Erwachsene kostenlos in HH-Nord am 2.08.2017 [... mehr lesen]

Sperrung des Kriegerdenkmals Rahlstedt und Husaren-Denkmals Marienthal [... mehr lesen]

Dinner in the Sky® zu Gast in Hamburg vom 9. bis 13. August 2017 [... mehr lesen]

"Von Wandsbek wie auf Schienen" - ADFC-Radtour am 5. August 2017 [... mehr lesen]

Lewis - der Oxford-Krimi - Staffel 8 / 3 x DVD zu gewinnen [... mehr lesen]

Urlaub: Behandeln Sie Ihre Zahlungskarten immer wie Bargeld! [... mehr lesen]

Achtung! kostenpflichtige Leistungen (IGeL) beim Arzt! [... mehr lesen]

Stammtisch für Sehbehinderte und Blinde am 9. August 2017 [... mehr lesen]

Helene Beach Festival 2017 + Love, Peace & Flower Power [... mehr lesen]

Bücherhalle Alstertal: Der Polizeiverkehrskasper kommt am 10.08.2017 [... mehr lesen]

Endlich innere Ruhe: GABA – der Stoff, aus dem Entspannung ist [... mehr lesen]

In der Osdorfer Landstraße werden jetzt die Straßenschäden beseitigt [... mehr lesen]

Wer heilt, hat recht! Naturheilkundliche Therapien beliebt wie nie! [... mehr lesen]

Korrespondent Deniz Yücel: Vorverurteilung von höchster Stelle [... mehr lesen]

Apotheke benötigt Erlaubnis für Rezeptsammelstelle [... mehr lesen]

Achtung Schulanfänger: DEKRA Kampagne Sicherheit ist keine Zauberei [... mehr lesen]

Bauarbeiten auf Ring 2 zwischen Wandsbeker Alle und Bramfelder Straße [... mehr lesen]

Suche

 

Werbung


Rechtliche Hinweise

Die Wiederverwendung des Inhalts der Zeitung und der Webseiten ist nur mit Quellenangabe gestattet. Anzeigenentwürfe unterliegen dem Copyright des Lokal-Anzeigers und dürfen nur mit Genehmigung veröffentlicht werden.

© 1998-2017  - LOKAL-ANZEIGER VERLAG

Weitere Webseiten des Lokal-Anzeigers

Hamburg-Termine - Veranstaltungen in Hamburg
Speisen à la carte - Hamburger Restauranttipps
Swinging Hamburg - Jazzhauptstadt Hamburg
Suchen in Hamburg - Hamburger Webverzeichnis
Hamburger Derby-Woche - Meisterschaft der Galopper
Lokal-Anzeiger bei facebook

Kontakt + Impressum

fon:  04552 - 735    /    mobil:  0176 - 57632100